IndiklimA

IndiKlimA ist eingeladen zur feierlichen Förderbescheidübergabe im Rahmen des EFRE-Förderaufrufs Regio.NRW – Transformation. Umweltminister Oliver Krischer hebt die besondere Relevanz des Projekts hervor

IndiKlimA ist eingeladen zur feierlichen Förderbescheidübergabe im Rahmen des EFRE-Förderaufrufs Regio.NRW – Transformation. Umweltminister Oliver Krischer hebt die besondere Relevanz des Projekts hervor

Am Montag, den 13. Juli fanden sich im Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen (MUNV) in Düsseldorf VertreterInnen von sechs Projekten zusammen, die im Rahmen des EFRE-Förderaufrufs Regio.NRW – Transformation durch das Land Nordrhein-Westfalen gefördert werden. Mit der Veranstaltung wurden die im 2. Call bewilligten Vorhaben gewürdigt und die Projekte und Konsortien auf Landesebene sichtbar gemacht. Gleichzeitig wurden der fachliche Austausch und die Vernetzung der Projekte untereinander gefördert. Das Projekt IndiKlimA, das für eine Laufzeit von 3 Jahren mit 2,1 Mio. Euro gefördert wird, wurde hierbei von Minister Oliver Krischer als besonders relevant für die entschlossene Weiterentwicklung von Klimaanpassung auf kommunaler Ebene hervorgehoben.

Das Projektkonsortium IndiKlimA wurde durch das FiW als Verbundkoordinator vertreten. Univ.-Prof. Dr.-Ing. habil.Thomas Wintgens, Dr. Mark Braun und Jana Vredenburg nahmen bei der feierlichen Veranstaltung stellvertretend für das Projekt IndiKlimA den Förderbescheid von Minister Oliver Krischer entgegen.

Nach der Begrüßung durch Frau Alexandra Landsberg, Abteilungsleiterin VIII Nachhaltige Entwicklung, Klimawandel, Circular Economy, Transformation richtete Minister Oliver Krischer Grußworte an die Anwesenden. Dabei lobt der Minister ausdrücklich die innovativen Ansätze und ambitionierten Ziele des IndiKlimA-Konsortiums. Es folgten Kurzvorstellungen der einzelnen Projekte und gemeinsame Abschlussfotos zur Förderbescheidübergabe. Im Nachgang gab es Gelegenheit für die VertreterInnen der Projekte, sich bei Fingerfood und Getränken zu vernetzen und weiter über die Projektinhalte auszutauschen.  

Das Projekt IndiKlimA hat sich zum Ziel gesetzt, ein standardisiertes Monitoringsystem für die kommunale und regionale Klimaanpassung zu entwickeln und setzt damit konsequent den nächsten Schritt in der Standardisierung und Professionalisierung von Klimaanpassung.

Das Projektkonsortium IndiKlimA vereint wissenschaftliche, technische und kommunale Expertise: Das Forschungsinstitut für Wasserwirtschaft und Klimazukunft an der RWTH Aachen (FiW) übernimmt die Projektkoordination und Indikatorenentwicklung. Der Regionalverband Ruhr (RVR) bringt seine regionale Vernetzung mit 53 Mitgliedskommunen ein. Das Unternehmen Disy Informationssysteme GmbH entwickelt die Softwarelösung. Als kommunale Praxispartner sind die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal, die gemeinsam das Bergische Städtedreieck bilden, sowie der Kreis Mettmann beteiligt.